Lösung 03 · Bestellsystem ohne Provision
Bestellen ohne Provision — auf deiner eigenen Seite.
Lieferplattformen nehmen 13 bis 30 Prozent von jeder Bestellung — und behalten die Kundendaten. Mourys ist unser eigenes Bestellsystem: Speisekarte, Warenkorb und Bezahlung unter deiner Adresse, der Bon kommt von selbst aus dem Drucker, die Fahrer sehen ihre Touren auf dem Telefon. Eingerichtet per Video oder vor Ort, für Gastronomen in ganz Deutschland — von Halver aus.
Worauf es ankommt
Provision ist ein Gehalt. Bei 300 Bestellungen im Monat sind 13 bis 30 Prozent Provision ein Gehalt — jeden Monat. Und wer über die großen Plattformen liefert, gibt mehr ab als Geld: Die Wiederbestellung läuft über die Plattform, nicht über dich. Die Abhängigkeit wächst mit jedem Monat. Also haben wir ein eigenes System gebaut.
Deine Bestellseite, deine Adresse, dein Erscheinungsbild. Speisekarte, Warenkorb, Bezahlung — unter deiner eigenen Adresse, in deinen Farben. Gäste bestellen im Browser, ohne App aus dem Store. Die Seite lädt in 0,33 Sekunden bis zum größten Bildelement — gemessen, nicht geschätzt.
Bestellung rein, Bon raus. Der Bon kommt von selbst aus dem Drucker in der Küche. Niemand muss einen Bildschirm im Blick behalten, niemand tippt eine Bestellung ab. Wer liefert, bekommt die Fahrer-App dazu: Touren auf dem Telefon, Status zurück ins System.
Die Kundendaten bleiben bei dir. Wer einmal bestellt hat, ist wieder erreichbar — bei dir, nicht bei einer Plattform. Das ist die Grundlage für alles Weitere: Stammgäste, Angebote, die nächste Bestellung. Jede Bestellung bleibt vollständig beim Betrieb, samt Marge und Kundenbeziehung.
Ein eigenes Produkt, kein zugekaufter Baukasten. Mourys haben wir selbst gebaut — wie, steht in der Fallstudie. Du hast eine Nummer und eine Rechnung und redest mit dem, der es gebaut hat. Sitz in Halver, Einrichtung für Betriebe in ganz Deutschland.
Was du bekommst
Eigene Bestellseite
Speisekarte, Warenkorb, Bezahlung. Unter der eigenen Adresse, im eigenen Erscheinungsbild.
Bon kommt von selbst
Bestellung rein, Bon raus. Niemand muss einen Bildschirm im Blick behalten.
Fahrer-App
Touren auf dem Telefon, Status zurück ins System.
Kundendaten bleiben beim Wirt
Wiederbesteller sind wieder erreichbar — die Grundlage für alles Weitere.
Keine Provision pro Bestellung
Jede Bestellung bleibt vollständig beim Betrieb, samt Marge und Kundenbeziehung.
Messbar schnell
0,33 Sekunden bis zum größten Bildelement — gemessen, nicht geschätzt.
Ablauf
So kommt das Bestellsystem in deinen Betrieb
Kein Agentur-Prozess mit fünf Beteiligten. Du hast eine Nummer und eine Rechnung.
- 01
Gespräch, per Video oder vor Ort
Abholung, Lieferung oder beides? Welche Karte, welcher Drucker, wie viele Fahrer? Innerhalb von 24 Stunden bekommst du eine ehrliche Einschätzung, ob sich das für dich lohnt.
- 02
Speisekarte und Erscheinungsbild
Deine Karte, deine Preise, deine Farben — unter deiner Adresse. Du siehst die Bestellseite, bevor sie live geht.
- 03
Drucker und Fahrer anbinden
Bondrucker in der Küche, Fahrer-App auf den Telefonen. Dann Testbestellungen, bis der Bon zuverlässig kommt.
- 04
Livegang
Der Bestell-Link kommt auf deine Website und überall dorthin, wo Gäste ihn sehen: Speisekarte, Theke, Google-Unternehmensprofil.
- 05
Betrieb
Jede Bestellung bleibt bei dir — samt Kundendaten. Wenn etwas hakt, rufst du den an, der es gebaut hat.
Aus der Praxis

Mourys
Unser eigenes Bestellsystem für Gastronomen: eigene Bestellseite, Bon aus dem Drucker ohne Handgriff, Fahrer-App — und Kundendaten, die beim Wirt bleiben.
Zur FallstudieHäufige Fragen
Kurz und ehrlich beantwortet.
Was ist der Unterschied zu einer Lieferplattform?
Die Plattform nimmt 13 bis 30 Prozent von jeder Bestellung und behält die Kundendaten; Wiederbestellungen laufen über sie, nicht über dich. Bei Mourys läuft die Bestellung unter deiner Adresse, ohne Provision, und die Kundendaten bleiben bei dir.
Was kostet das System, und gibt es eine Provision?
Eine Provision pro Bestellung gibt es nicht — das ist der Punkt. Den Preis nenne ich, wenn ich weiß, was gebraucht wird: nur Abholung oder auch Lieferung mit Fahrer-App. Nach einem kurzen Gespräch bekommst du die Größenordnung, vorher wäre es geraten.
Wie kommt die Bestellung in die Küche?
Als Bon aus dem Drucker — von selbst, sobald die Bestellung eingeht. Niemand muss einen Bildschirm im Blick behalten, niemand tippt etwas ab.
Ich liefere selbst. Was ist mit den Fahrern?
Dafür gibt es die Fahrer-App: Touren auf dem Telefon, Status zurück ins System. Der Fahrer sieht, was wohin muss; du siehst, was unterwegs ist.
Brauchen meine Gäste eine App?
Nein. Die Bestellseite läuft im Browser, unter deiner eigenen Adresse. Kein Download, kein Store.
Kann ich mir das System ansehen?
Ja. Mourys ist unser eigenes Produkt — auf mourys.de siehst du, wie eine Bestellseite aussieht, und in der Fallstudie steht, was dahintersteckt. Im Gespräch zeige ich dir den Ablauf von der Bestellung bis zum Bon.
Was passiert mit den Kundendaten?
Sie bleiben bei dir. Wer bestellt hat, ist für dich wieder erreichbar — nicht für eine Plattform. Das ist die Grundlage für Stammgäste und die nächste Bestellung.
Muss mein Restaurant in der Nähe von Halver sein?
Nein. HeimdallMedia sitzt in Halver im Märkischen Kreis, das Bestellsystem richten wir für Gastronomen in ganz Deutschland ein — per Video und Bildschirmfreigabe oder, wenn du in der Nähe bist, bei dir im Betrieb.
